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Eröffnung des Geschäftsjahres
by admin on July 21st, 2007
Am Anfang eines Geschäftsjahres werdeb die Konten in Höhe der Bilanzpositionen eröffnet.
Während des laufenden Jahres werden einzelne Geschäftsvorfälle auf den jeweiligen Unterkonten erfasst.
Am Ende des Geschäftsjahres werden die Konten abgeschlosseb und sozusagen an die Bilanz zurücküberwiesen.
Da wir mit dem System der doppelten Buchführung arbeiten , muss jede Buchung auf einem Konto zu einer Gegenbuchung auf (mindestens) einem anderen Konto führen. Damit diese Grundregel auch bei der Eröffnung beachtet werden kann, bei der es ja erst keine Gegenpositionen gibt, werden die Anfangsbestände aus der Bilanz nicht direkt übernommen sondern zunächst ein Eröffnungsbilanzkonto (EBK) gebildet.
Die Eröffnungsbuchungssätze lauten dementsprechend:
Aktivkonten an EBK
EBK an Passivkonten
Analog dazu gibt es auch ein Schlussbilanzkonto (SBK), am Ende des Geschäftsjahres werden die Bestände auf das SBK gebucht, mirt folgenden Buchungssätzen:
SBK an Aktivkonten
Passivkonten an SBK
Zusammenfassend haben wir zwei Gegenkonten für Anfangsbestände und Schlussbestände von Bestandskonten.
Das Eröffnungsbilanzkonto (EBK), mit den Beständen der Aktivposten auf der Habenseite und den Beständen der Passivseite auf der Sollseite. Das Schlussbilanzkonto (SBK), dieses weist nach Einbuchung den selben Aufbau wie die Schlussbilanz auf.
Bildung eines Buchungssatzes
by admin on July 21st, 2007
A) Welche Konten werden angesprochen?
B) Handelt es sich um ein Aktiv oder Passivkonto?
C) Ist es ein Zugang oder ein Abgang?
D) Ist die Kontoseite Soll oder Haben anzusprechen?
E) Jetzt können die Buchungssätze aufgestellt werden
Wichtig: Es gilt immer SOLL AN HABEN
Zur Kontrolle kann man nachrechnen ob die Buchungen im Haben genauso hoch sind wie im Soll
